Das C WERK-Areal ist eines der größten zusammenhängenden Entwicklungsgebiete im innerstädtischen Bereich von Aachen. Als ehemaliger Produktions- und Logistikstandort von Continental bietet das Gelände heute die einmalige Chance, ein bislang weitgehend geschlossenes Industrieareal in ein offenes, zukunftsorientiertes Quartier für Gewerbe, Produktion und Büro zu transformieren.

Hier entsteht kein Projekt auf dem Reißbrett – das C WERK lebt bereits. Mehr als 20 Mieter nutzen die Hallen und Büros schon jetzt. Phase für Phase arbeiten wir unserem Ziel entgegen: ein Quartier, das Produktion, Handwerk, Kreativwirtschaft, Büros und Gastronomie vereint.

a new chapter for aachen.

„Unsere größte Aufgabe ist, dieses riesige Gelände in viele kleine Bereiche aufzuteilen, und in jedem Bereich für die Bedürfnisse der Interessenten die optimale Lösung zu finden. Wir wollen ein lebendiges, vielfältiges Quartier schaffen, in dem Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen sich begegnen und wohlfühlen.“

Kathrin Steindl, Senior Projekt- und Immobilienmanagerin

Das C WERK ist ein Ort mit Geschichte. Über Jahrzehnte hinweg prägte die industrielle Nutzung das Areal – architektonisch, räumlich und emotional. Die markanten Baukörper, Schornsteine und Hallen zeugen von der produktiven Vergangenheit und sind tief im kollektiven Gedächtnis der Stadt verankert.

Die insgesamt 128.000 m² große Fläche ist zusammen mit dem benachbarten Hutchinson-Areal die mit Abstand größte und wichtigste Industriebrache in Aachen. Denn die Stadt ist ausgereizt – neue Gewerbeflächen können quasi nicht mehr ausgewiesen werden. Deshalb kommt diesem Standort eine besondere Bedeutung zu.

Die Transformation zielt darauf ab, die historische Atmosphäre und prägnanten Elemente zu bewahren, wo immer es möglich ist, und zugleich Raum für Neues zu schaffen. Durch den behutsamen Umgang mit der industriellen Substanz entsteht ein Spannungsfeld zwischen Erinnerung und Erneuerung.

Das geplante Quartier orientiert sich am Leitbild der „Produktiven Stadt" und an der Idee des „Urban Manufacturing". Ziel ist es, gewerbliche Produktion, Dienstleistung und Büroarbeit räumlich zu verknüpfen – für eine hohe Flächeneffizienz bei gleichzeitig lebendiger Nutzungsdurchmischung. So entstehen variable Entwicklungsmöglichkeiten für unterschiedliche Nutzungen und Gebäudetypen – etwa Werkhöfe mit produktionstauglichen Erdgeschossen sowie ergänzenden Büro-, Labor- oder Entwicklungsflächen.

A TRANSFORMATION TO C.
ÖFFNUNG & AKTIVIERung

In der ersten Entwicklungsphase wird das Gelände gezielt mit möglichst geringen Eingriffen geöffnet und sichtbar gemacht. Ein Bestandsgebäude wird saniert und zu einem modernen Bürogebäude umgebaut, während bestehende Hallen weiterhin genutzt werden. Parallel entsteht die technische Grundlage für die weitere Entwicklung – unter anderem durch Batteriespeicher, einen neuen Netzübergabepunkt, eine zentrale Wärmeversorgung und ein Gaskraftwerk. Auch erste Rückbaumaßnahmen an den Rändern, neue Zugänge, Sichtbeziehungen und zusätzliche Erschließungsachsen sind Teil dieser ersten Phase und vernetzen das Areal stärker mit seiner Umgebung.

Mit der zweiten Phase beginnt der sichtbare Wandel. Zentrale Gebäudeteile werden rückgebaut, wodurch neue Freiräume entstehen. Diese bieten Raum für Neubauten und temporäre Nutzungen. Zugleich entwickelt sich das Gelände zu einem offenen, durchlässigen Quartier mit kleinteiligen Baufeldern und einer Mischung aus Gewerbe-, Produktions- und Büronutzungen.

Die dritte und letzte Phase steht ganz im Zeichen von Verdichtung und Vollendung. Neubauten entlang der Haupterschließungen schaffen klare Raumkanten und prägnante Adressen. Mit ihrem Abschluss präsentiert sich das ehemalige Industrieareal als modernes, energieeffizientes und belebtes Gewerbequartier – ein Ort, der Produktion, Büro und Innovation verbindet.

RØTHE

Die kulturelle Seele des C WERK.

RØTHE ist der kreative Freiraum mitten auf dem C WERK-Gelände. Sport, Streetart, Pop-up-Stores, Open-Air-Parties und Workshops – RØTHE gibt dem Gelände seine kulturelle Energie. Für Unternehmen, die sich hier ansiedeln, bedeutet das mehr als nur eine Adresse – sie werden Teil eines Quartiers, das Menschen anzieht und begeistert. Genau diese Atmosphäre ist es, die Mitarbeitende morgens gerne zur Arbeit kommen lässt.